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Die Eberhard-Schöck-Stiftung ist eine private Stiftung bürgerlichen Rechts, die ausschließlich gemeinnützige Zwecke verfolgt. Dazu hat sie seit 1992 eine Vielzahl von Projekten durchgeführt.
Von 1999 bis 2004 lief in Jekaterinburg/Russische Föderation das Deutsch-Russische Modellprojekt "Förderung des Handwerks durch Berufsausbildung" zur Restrukturierung der beruflichen Bildung im Bauhandwerk. Um die Projektergebnisse effektiv nutzen zu können, wurde 2002 das Institut zur Entwicklung des Handwerks an der Russischen Staatlichen Berufspädagogischen Universität (IEH) gegründet. Im Rahmen eines Folgeprojekts werden ab 2006 die Restrukturierungsmaßnahmen weiter ausgedehnt.
Ende April 2001 wurde die Eberhard-Schöck-Stiftung von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beauftragt, ein Schulungs- und Branchenzentrum für Bauwesen ("Bauzentrum Kiew") in Kiew/Ukraine einzurichten.
Regelmäßig bereichern Programme der Eberhard-Schöck-Stiftung auch Städtepartnerschaften: Rheine-Trakai, Speyer-Kursk, Freiburg-Lviv, Pforzheim-Irkutsk, Karlsruhe-Krasnodar, sie alle profitierten von unserem Angebot, ein Qualifizierungsprogramm für Bauhandwerker im Rahmen der Städtepartnerschaft mit unserer Unterstützung durchzuführen.
Im Jahr 2000 wurden zwei Preise ins Leben gerufen: Der Kulturpreis Deutsche Sprache und der Schöck Bau-Innovationspreis.
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