Aktuell

09.11.2011: Das Projekt für die Modernisierung der Berufsausbildung in den Berufen "Dachbauer" und "Sanitärinstallatuer/Heizungsbauer" ist abgeschlossen. Mit mehreren großen Veranstaltungen für das Fachpublikum wurde der Abschluss des zweiten Modellprojekts zur Modernisierung der Berufsausbildung im Handwerk begangen. Das Jekaterinburger College für Technologie und Unternehmertum verfügt nun über fünf modernisierte Ausbildungsgänge für Handwerksunternehmer.

08.07.2011: Die ersten Absolventen der reformierten Ausbildung zum Maler/Restaurator wurden Ende Juni am Kunstlyzeum Lviv feierlich entlassen. 21 junge Maler/Restauratoren konnten nach zwei Jahren ihre Ausbildung erfolgreich abschließen, 12 von ihnen werden ab September im neu eingerichteten Kurs "Meister/Manager im Handwerk" weiterlernen.

06.05.2011: In Chisinau, der Hauptstadt der Republik Moldau, wurden Ende April die Verträge für ein Modellprojekt zur Modernisierung der Tischlerausbildung unterschrieben. Projektpartner der Eberhard-Schöck-Stiftung sind die HIK (Handels- und Industriekammer) Moldau und die Berufsschule in Causeni.

Projektstandorte

Projektstandort Jekaterinburg

Seit 1996 ist die Stiftung in Jekaterinburg aktiv. Dort wurde ab1998 an einer Berufsschule die Ausbildung für Schreiner, Maler und Fliesenleger modernisiert, ein Folgeprojekt für die Berufe „Dachbauer“ und „Sanitärinstallateur“ wurde erfolgreich abgeschlossen. Ein weiteres Projekt für die Modernisierung der Ausbildung für Autolackierer wird derzeit durchgeführt.

Projektstandort Causeni

Gemeinsam mit der Handels- und Industriekammer Moldau und der Berufsschule Causeni begann im April 2011 ein Projekt zur Modernisierung der Tischlerausbildung. Es wurde bewusst ein Projektstandort in einer schwach entwickelten Region gewählt, um auch hier Perspektiven für eine moderne Berufsausbildung aufzuzeigen.

Projektstandort Lwiw

Aufgrund der Gegebenheiten enthält die Ausbildung in Lwiw die lokale Komponente „Restauration“ im jeweiligen Handwerk. Die Altstadt von Lwiw ist von der UNESCO als Weltkulturerbe ausgerufen und der Restaurationsbedarf ist hoch. Die jungen Handwerker werden somit für die Bedürfnisse vor Ort optimal vorbereitet. Das neueste Projekt wird unterstützt von der GIZ im Rahmen des bereits bestehenden GIZ-Projekts „Kommunalentwicklung und Altstadtsanierung von Lviv“.

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aktueller Jahresbericht (PDF 5,8 MB)